Dagmar Lücke

Illustratorin und freischaffende Künstlerin aus Arnstadt

Dagmar Lüke wurde am 3. Juni 1974 in Eisenach geboren und wuchs ab dem dritten Lebensjahr in Arnstadt auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine Lehre als Porzellanmalerin in der Porzellanmanufaktur von Schierholz in Plaue, anschließend eine gestalterische Ausbildung an einer Berufsschule in Arnstadt. Bis 2006 war sie als Porzellanmalerin in Küps (Oberfranken) und Rudolstadt tätig.

Seit Januar 2007 arbeitet sie als freischaffende Malerin und Grafikerin. Ihr Spektrum reicht von Zeichnung, Aquarell und Acrylmalerei über Porträts und Karikaturen bis zu Illustrationen für Bücher und Kalender. Sie war lange Mitglied des Arnstädter Mal- und Zeichenzirkels und zeigt ihre Arbeiten in Ausstellungen. Als Illustratorin gestaltete sie u. a. das Wimmelbuch „Usedom wimmelt“ (2020) sowie mehrere Kinderbücher, darunter „Freunde in der Nacht“ (2022, Text: Heike Böttcher), „Edda und das Gespenst Puco“ (2024) und „Das Geheimnis um Goethes goldene Feder“ (2025).

Geboren 1974 in Eisenach. Lebt in Arnstadt.

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