Heike F. M. Neumann

Kinderbuchautorin und Lyrikerin aus Zella-Mehlis

Heike F. M. Neumann wurde am 15. April 1948 in Zella-Mehlis geboren, wo sie bis heute lebt. Nach dem Abitur absolvierte sie ein Direkt- und Fernstudium in Leipzig zur Diplom-Bibliothekarin (FH) und studierte anschließend am Leipziger Literaturinstitut. Beruflich war sie u. a. Leiterin der Bertolt-Brecht-Kreisbibliothek Zella-Mehlis und Abteilungsleiterin an der Allgemeinen Wissenschaftlichen Bibliothek des Bezirks Suhl. Sie betreute als künstlerische Beraterin einen Schreibzirkel in Eisfeld und leitete Schülerschreibgruppen im Bezirk Suhl. Nach 1990 baute sie das Stadtarchiv Zella-Mehlis mit auf und übernahm dessen Leitung.

Erste Schreibversuche reichen in ihre Jugend zurück; seit 2008 arbeitet sie umfassend als Autorin. Ihr Werk umfasst Bilder- und Kinderbücher (u. a. „Tier-ABC“, „Pegasus“, „Wie der Osterhase in die Welt kam“, „Das Prinzenbuch“, „Die Froschprinzessin und das Krokodil“, „Die Suche nach der blauen Blume“), Lyrikbände („Eine liebende Frau“, „Friedenswaisen“) und den Roman „Die Dauer des Augenblicks“. Ihre Themen reichen von Märchen und Sagen über Freundschaft und Abenteuer bis zu Umwelt und regionaler Geschichte. Neumann ist Mitglied des VS Thüringen und der europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge“ und liest regelmäßig vor Schulklassen. 2024 erhielt sie den Arnstädter Literaturpreis.

Geboren 1948 in Zella-Mehlis. Lebt in Zella-Mehlis.

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